Jeder zweite Amerikaner will eigener Chef sein


Los Angeles (14.05.2019) -

Krawatte richten:
Amerikaner wollen gründen
(Foto: pixabay.com, Free-Photos)

67 Prozent der US-Amerikaner träumen davon, zu kündigen. Dies liegt jedoch nicht daran, dass sie ihren Job nicht mögen, sondern sich selbstständig machen wollen. Zu dem Schluss kommt eine Erhebung von Herbalife Nutrition http://herbalife.com , an der 23.500 Personen teilgenommen haben. Von jenen, die davon träumen, ein Unternehmen zu gründen, sind 68 Prozent der Ansicht, dass ihre Idee für die Branche revolutionär wäre.

Viele Stolpersteine

Der Umfrage zufolge haben bereits 52 Prozent der US-Amerikaner, die das Unternehmerdasein anstreben, Schritte getätigt, um diesen Traum zu finalisieren. Dennoch gibt es auf dem Weg zur Umsetzung dieses Wunsches auch gewisse Stolpersteine. So fühlen sich 81 Prozent der US-Amerikaner von den Anforderungen, welche durch die Gründung eines neuen Unternehmens an sie gestellt werden, überfordert.

65 Prozent sehen die Kosten, welche durch die Neugründung eines Betriebs anfallen, als größte Herausforderung. 38 Prozent befürchten, dass sich das Geschäft nicht rentieren könnte, und 38 Prozent sind besorgt, zu wenig Unterstützung in Bezug auf Marketing und Finanzierung zu erhalten. Von denjenigen, die derzeit ein Unternehmen besitzen, haben 41 Prozent den Sprung gemacht, nachdem sie einen Traum gehabt, auf ihren Bauch gehört oder von der Familie ermutigt worden sind.

Unterschiedliche Motive

Im Durchschnitt haben die Umfrageteilnehmer in etwa drei Jahre benötigt, um ihre Idee in Bezug auf eine Unternehmensgründung in die Realität umzusetzen. Beweggründe für die unternehmerische Tätigkeit sind vielfältig: 59 Prozent wollen ihr eigener Chef sein, 51 Prozent planen, ihre Familie zu unterstützen und 36 Prozent wollen Probleme lösen, um die Welt zu verbessern.


pressetext.redaktion,
Carolina Schmolmüller



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