Einbruchschutz: KfW fördert EiMSIG Systeme


Gudensberg (09.12.2015) -

Alarmanlagen EiMSIG® - Produktübersicht
(Copyright: © by EiMSIG® 2015)

Seit kurzem sind alle Informationen zu den neuen Fördermöglichkeiten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bekannt. Beide EiMSIG Alarmanlagen bzw. altersgerechte Assistenzsysteme - das EiMSIG|HausDisplay® und das EiMSIG® smarthome - werden von der KfW gefördert. Sie fallen unter den so genannten Förderbereich sechs - Sicherheit, Orientierung und Kommunikation.

Die KfW finanziert Maßnahmen, die Sicherheit und Wohnkomfort erhöhen und es älteren Menschen ermöglichen, möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Daneben ermöglicht die Förderung den Schutz vor Wohnungseinbruch. Gefördert werden barrierereduzierende Maßnahmen in bereits bestehenden Wohngebäuden, in Anbauten sowie in unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden. Der Einbau barrierereduzierter und einbruchssicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren sowie die dazugehörigen einbruchhemmenden Nachrüstprodukte werden mitfinanziert. Antragsteller können Privatpersonen (auch Mieter), Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und Bauträger sein. Die KfW gewährt Kredite über Banken, Sparkassen und Versicherungen, die wiederum die Haftung für die von der KfW durchgeleiteten Kredite übernehmen. Die verbesserte Förderung zum Thema "Einbruchschutz" wird in der Kreditvariante zum 1. April 2016 umgesetzt und kann auch erst ab dem 1. April 2016 beantragt werden. Viele weitere Informationen sowie die nötigen Anträge bietet die KfW hier. Die Zuschussvariante "Altersgerecht Umbauen" der KfW bezuschusst die förderfähigen Kosten mit 10 Prozent bis hin zu einer Höhe von 5000 Euro pro Wohneinheit. Weitere Informationen zu den Zuschüssen bietet die KfW hier. Als Alternative zu der KfW Kreditvariante bietet EiMSIG ab sofort über seinen Finanzierungspartner die 0%-Finanzierung eines EiMSIG Systems an.

Vorteile der EiMSIG® Alarmanlagen

Alle altersgerechten Assistenzsysteme müssen mit unterschiedlichen Systemkomponenten kompatibel sein. Eine datensichere, datengeschützte und nachrüstbare Kommunikation muss ermöglicht werden. Zudem müssen die Systeme leicht bedienbar und ganzheitlich ergonomisch sein. Die EiMSIG® Alarmanlagen erfüllen alle gewünschten Voraussetzungen, die für altersgerechte Assistenzsysteme gelten. Sowohl das EiMSIG® Hausdisplay, als auch die Weiterentwicklung, das EiMSIG® smarthome, sind leicht bedienbar - für die ganze Familie. Alle Türen und Fenster sind mit Sensoren ausgestattet, die den Zustand der Fenster und Türen erkennen und an die Zentrale überliefern. Dabei ist es möglich, die Anlage scharf zu stellen, auch wenn die Fenster gekippt sind und alle Personen zu Hause sind, z.B. nachts.

Über die intuitiv bedienbare Zentrale ist alles leicht steuerbar: Licht und Rollläden in allen Räumen sowie die Aktivierung und Deaktivierung des Alarms. Rauchmelder in allen Räumen lassen sich in die Zentrale integrieren. Kommt es zu einem Brand oder Einbruch, wird der Außenalarm aktiviert. Das System ruft automatisch hintereinander alle vom Nutzer hinterlegten Nummern an oder schickt eine Kurznachricht. Eine Aufschaltung zu einem professionellen Wachdienst ist selbstverständlich problemlos möglich. Per SOS-Knopf kann der Bewohner außerdem im Notfall einen Notruf absetzen.

Die Anlage kann sowohl von zu Hause aus über die Zentrale, als auch ganz bequem von unterwegs aus per iOS oder Android-App gesteuert werden. Die Verbindung von unterwegs ist SSL/TLS-verschlüsselt. Der Kontakt zwischen den patentierten Fenstersensoren und der Zentrale funktioniert über verschlüsselte Funktechnologie. Es ist hierbei kein Server zwischengeschaltet. Die Anlage arbeitet autark von Cloud-Diensten, die Nutzerdaten können auch nur vom Nutzer selbst ausgelesen werden. Die Anlage ist mit vielen anderen Gebäudesystemen, wie beispielsweise KNX, koppelbar.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


EFP GmbH,
Florian Schmidt



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